IndochinaLaos, Vietnam, Kambodscha 2006 von Sven-Uwe Janietz | ![]() |
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[19.10.2006] (19 Kommentare) Kambodscha ist ein uebersichtliches Land. Im Sueden gibt es ein Stueckchen Kueste, dort ist auch der wichtigste Hafen und Badeort des Landes Sihanoukville. Aber man findet auch ein paar beachtliche Berge, etwa das Kardamon-Gebirge oder den Bokor-Nationalpark. In letzterem hatten die Franzosen zu Anfang des 20.Jahrhunderts eine Bergstation in imposanter Lage (am Rande einer Hochebene, direkt an einem 1000 Meter abfallenden Berghang mit Blick auf den Golf von Thailand) zu einem noblen Erholungsort ausgebaut. Nachdem der Ort ueber 50 Jahre sich selbst ueberlassen war und abwechselnd den Roten Khmern und den pro-vietnamesischen Truppen als Versteck gedient hat, wirkt er bei Sonnenschein wildromantisch und bei Nebel gespenstisch, in jedem Fall aber einzigartig. Der Osten Kambodschas ist stark durch die Naehe Vietnams beeinflusst, man sieht hier sogar schon haeufiger die typischen Reishuete. Waehrend des Vietnamkriegs hatten sich massenweise Vietcong-Soldaten in den Dschungeln auf der kambodschanischen Seite versteckt. Dieser Umstand brachte dem Land (wie auch Laos) massive Flaechenbombardements durch die US-Luftwaffe ein. Die Opferzahlen gehen auch in Kambodscha in die Hunderttausende. Dazu kommt, dass der Osten und der Westen des Landes durch die jeweils herrschenden Kriegsparteien so stark vermint wurde, wie kein anderes Land der Welt. Trotz jahrelanger und andauernter intensiver Minenraeumung verlaesst man in diesen Gegend besser nicht den Weg. Landschaftlich besonders reizvoll ist das Umland der beiden Mekong-Arme westlich von Phnom Penh. Der Norden ist bergig und bis heute schwer zugaenglich. Dort gibt es kaum nennenswerte Staedte und die Besiedlung ist insgesamt wesentlich duenner. Dafuer haben in diesem Gebiet aber verschiedene Bergstaemme weitgehend unbehelligt ihr traditionelles Leben erhalten koennen (wahrscheinlich wird der Tourismus dem in naher Zukunft eine Ende setzen). Der klassische (und eigentlich auch einzige) Weg in den Norden folgt dem Mekong flussaufwaerts bis an die laotische Grenze (unterwegs kann man mit etwas Glueck Suesswasserdelphine sehen). Die westlichen Provinzen grenzen an den grossen Nachbarn Thailand und sind erstaunlicherweise ebenfalls schwer zu bereisen. Man moechte vielleicht meinen, dass die vorzueglichen thailaendischen Verkehrswege ein Stueckchen nach Kambodscha hineinreichen (immerhin kommen die meisten Angkor-Besucher aus Thailand angereist). Aber wer einmal, vom 4-spurigen Highway kommend, den Delux-Bus von Bangkok verlassen hat und hinter der schmuddeligen Grenzstation auf der Ladeflaeche eines Pick-Up-Trucks die ersten 50 Kilometer ueber den extremen Schlagloch-Feldweg (entweder staubig oder schlammig) hinter sich hat, wird diese Ansicht schnell aufgeben. Die Besonderheiten des westlichen Kambodscha ist, dass sich die Roten Khmer nach ihrer Vertreibung aus Phnom Penh 1979 hierher zurueckgezogen haben und das Gebiet eigentlich bis heute "kontrollieren". Auch wenn die Zeiten der taeglichen Schiessereien vorerst vorbei sind, ist die Gegend schwer vermint und gewiss kein touristisches Traumziel (ausser vielleicht fuer unverbesserliche Abenteurer). Zentralkambodscha ist vor allem der riesige See Tonle Sap. Dessen Groesse variiert nach Regen- oder Trockenzeit um ueber die Haelfte, er ist so eine Art Abfangbecken fuer die Wassermassen, die andernfalls im Mekongdelta verheerende Ueberschwemmungen herbeifuehren wuerden. um den See herum liegen so ziemlich alle grossen Staedte des Landes, einschliesslich Angkor und Phnom Penh. Eine Tour um den Tonle Sap mit einigen Zwischenstationen kann in relativ kurzer Zeit mit den meisten kulturellen Spezialitaeten Koambodschas bekannt machen. Kommentare zu diesem Eintrag (umgekehrt chronologisch)Joanna am 14.06.2010 krass hehe Ich Würde es Nicht Unbedingt Machen ABER MAN SOLLTE ALLES EINMAL IM LEBEN AUSPROBIERT HABEN ;) An65ga am 13.06.2010 CoLL wen das ehct were ich glaubs net ^^ siht mehr wie ka zbs stöcke aus xDD yannik am 03.03.2010 es is gool! ije rogt wie könnt ihrso etwas machen ich finde es krass emily am 06.01.2010 igitt ich hasse spinnen das ist soooooooo wiederlich ich essen nur salat und gemüse und obst klo.... am 06.01.2010 igitt das ist wiederlich ich hasse spinnen das gibt es doch nicht mal in echt oder kerstin am 08.12.2009 ich hasse spinnen vor aem solchne das ist so eckelig das der die ist stellt euch vor die erwacht und krabbet in deinem bauch weiter!!!! iiiiiii...weeeeee!!!!! chottii am 19.07.2009 joa, warum nicht...? ich mein ihr esst doch sicherlich auch schwein oder geflügel, warum dann nicht mal etwas kleineres... ekelig ist schließlich jegliche art des verzehrens von lebewesen... liebe grüße juliay333 am 21.01.2009 voll eklig......aber wem es schmeckt...ihr müsst mal Die Schwarze Spinne von Jeremias Gotthelf lesen..... Peter am 14.01.2009 Dumm? Das bisschen ekelig .. Stell dir vor die Krabbelt in deinem Mund weiter :D Nina am 12.12.2008 Spinnen iiiiiii ................... wie ekelig huhu am 10.07.2008 bäääh... rammiii am 07.06.2008 ihhhh das ekelig .______. Andy am 06.06.2008 Pfui ! ! ! Sven-Uwe am 17.05.2008 natürlich war die Spinne NICHT lebendig, sondern geröstet und gewürzt wie ein Brathähnchen (nur mit mehr Beinen) julia am 10.04.2008 ich weiss ja nicht, aber war die spinne hoffendlich nicht lebig, als er sie genoss!!! Marco am 01.04.2008 Sehr schmackhaft!!!! JederZeit wieder sera am 20.03.2008 eklig. die armen spinnen!!! Christopher am 12.01.2008 wie ekelig emily am 23.09.2007 ihhhhhhhhhhhhhhhhhhh Kommentar zu diesem Eintrag abgeben? |
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